Auf den großen marmornen Stufen
Dort an dem schrägen lieben linken Ufer
Da zwischen stechenden säumigen Bäumen und Palmen
Hinter geliebten zerfallenen Mauern und Brücken
Nahe der goldenen glänzenden fliegenden Sonne,
und gülden gesäumten gewobenen Wolken
Bei Gräbern der großen und grausamen Väter
Waren wir eins
Kinder
Des eisernen Rheins
Neben den steigenden siegenden Zweigen
Dort an dem schrägen lieben linken Ufer
Zwischen gefrorenen Strömen aus Eisen
Hier bei den wirren und wütenden Tieren
Auf den zerschlagenen steinernen Mauern
Und unter dem König bemalt mit Zinnober
Waren wir eins
Kinder
Des eisernen Rheins
Dort an dem schrägen lieben linken Ufer
Zwischen den Spuren gegraben in Steine
Bei grauen Kränen und Seilen aus Silber
Hinter den Hügeln und neben dem Wasser
Neben den Brücken und Büschen am Ufer
Und unter nach Süden entfliehenden Sternen
Waren wir eins
Kinder
Des eisernen Rheins
Guten Abend! Vor längerer Zeit betrieben ein paar Kompagnons und ich ein Online-Magazin namens "Eiserner Rhein". Dieses entschlief nach einiger Zeit (Hinweis: Für die Herkunft des Begriffes "Eiserner Rhein" bitte eine Suchmaschine bemühen! Ich habe keine Zeit, das zu erklären, schon garnicht Leuten, die überall Böses vermuten.) sanft. Nun habe ich mich entschlossen, einfach zu probieren, selbst von Zeit zu Zeit etwas im Geiste bzw. Geisthe des Eisernen Rheines (des Magazins) zu verfassen, ganz ohne unzuverlässige Mitmenschen... ;)
Angedacht sind: Meinungen (die, obwohl von mir geäußert, nicht zwingend meine sein müssen...), Gedichte Schönes, Schräges, Surreales.
Mal sehen, ob etwas aus meinem Plan wird!
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