Die Stadt steht sternenlos und stumm,
Denkmälern scheint der Mond auf ihre Nasen,
Ein Trinker taumelt träumend auf die Straßen
Die taub die Stadt durchzucken, scharf und krumm.
Die Toten schlafen still in ihren Betten
Im Erdreich, alle Katzen bleiben aus
Die Nacht durchquillt Geruch von Zigaretten
Und Ascherunen ritzt der Wind vor jedes Haus
Und alles, alles! wartet, dass es tage
Und Sonne hell und licht den Schatten schreckt,
Das Strahlenrot die Finsternis verjage!
Doch schweigend eingehüllt in Dunkelheiten
Liegt alles wie mit einem Totentuch bedeckt,
Und ungesehen auf des Götterbuches Seiten.
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